Die Ruinen von Myth Drannor

Thurduls Grab
27. Kythorn 1367

Timble Knack, Akrias Aridoar und Rhonda Goldaxt

Platzhalter

Nelldock Elfenbaum auf seiner Farm bei einem Ankheg Angriff geholfen
Weiter ins Thurduls Grab
Akrias Aridoar verliert im Kampf ein Bein
Thurdul lässt die Gruppe ziehen, wenn sie seine Bürde von ihm nehmen
Rhonda Goldaxt nimmt Belldarak den Verräter an sich (verfluchte schwarze Axt)

View
Maeradyths Kerker
25. Kythorn 1367

Akrias Aridoar, Roland von Torfenholm, Segold Amruntha und Rhonda Goldaxt


Platzhalter—-

Kampf gegen Lindwurm mit Zauberer
geheimes Treffen der Zentarim vereitelt
gefundenen Notiz:
Artefakt aus dem Fuchskamm bergen. M. Manschoum

Im Fuchskamm:
Weg ins Unterreich durch alten Tempel des Erdelementarfürsten
Gefängnis der Maeradyth gefunden.
Unschuldig gefangen?

View
Die Hallen des Kriegsfürsten
14. Kythorn 1367

Akrias Aridoar, Roland von Torfenholm sowie Rhonda Goldaxt

Was soll man dazu schreiben… Wir haben diesen epischen Kampf überlebt!

Zombieoger, Goblins, Hobgoblins und berittene Worge.. selbst ein mächtiger Feuerball konnte uns nicht in die Knie zwingen.

Der Kriegsfürst selbst hat sich mit Zargothrax ’s Hilfe wegteleportiert.

View
Der Bär mit dem Holzfällerproblem
03. Kythorn 1367

Akrias Aridoar, Gnimdo “Nim” Galagas, Rhonda Goldaxt, Roland von Torfenholm, Segold Amruntha

Die letzten Wochen waren sehr erfolgreich. Ich konnte mit einigen wichtigen Leuten in Schattental erste Bekanntschaft machen und konnte sogar eine Einladung für den Empfang zu Shearl Amcathras Geburtstagsfeier erhalten. Vielleicht nehme ich sogar Roland, den Barden mit. Er ist zwar ein totales Landei, aber er scheint hier schon recht beliebt zu sein und außerdem recht begabt, wie ich bei seinen Auftritten im Schädel feststellen konnte. Es dürfte uns beiden zu Gute kommen, wenn ich ihn in die Gesellschaft einführe. Ich beginne mich hier recht wohl zu fühlen.

Da ich Mort allerdings schon an verschiedenen Orten anschreiben lassen musste, kam mir der Aufruf eines Holzfällers sehr gelegen, der an einem Ort im Nordosten Probleme mit einem großen Bären hatte. 500 Goldstücke wollte er für die Lösung des Problems bezahlen. Mir war sofort klar, dass da etwas nicht stimmen konnte, denn wer würde eine solche Summe für den Pelz eines Bären ausgeben!? Ich trommelte also die Zwergin, Roland und die beiden Waldläufer zusammen, die sich schon beim Abenteuer in den Mahlenden Kavernen als nützlich erwiesen hatten. Schon nach relativ kurzer Reise nahm Akrias verdächtige Bewegungen im Wald wahr, und es stellte sich heraus, dass wir fast einem Hinterhalt von Wegelageren zum Opfer gefallen wären. Zunächst war ich nicht sehr beunruhigt über diese ungewaschenen Streuner, doch als immer mehr von ihnen aus dem Unterholz kamen und überdies noch zwei dressierte Cockatricen, begann ich mir doch Sorgen zu machen, zumal diese hässlichen Hühner sogleich Akrias versteinerten. Zudem begab sich noch Roland etwas unbedacht in Gefahr, konnte zwar einige verwunden, brach dann aber blutend unter ihrem Ansturm zusammen! Glücklicherweise konnte ich in Aufbietung aller Kräfte und der Macht von Mystra die meisten von ihnen schlafen schicken. Nachdem Rhonda Roland zum Glück wieder zusammenflicken konnte, leisteten die wenigen übrig gebliebenen Banditen kaum noch Widerstand und alsbald ergab sich ihr Anführer ???. Leider mussten wir nun unsere Reise erstmal abbrechen, aber dafür konnten wir die Belohnung für den gesuchten Räuber abholen.

Nach einiger Zeit der Ruhe hatte sich dann auch Akrias wieder erholt und wir konnten uns erneut auf den Weg machen. Der nächste Zwischenfall war die Begegnung mit einem Zentauren namens ???, der von einem Mantikor gejagt wurde — auch wenn er uns, nachdem wir die Bestie gemeinsam erledigt hatten, versicherte, dass es genau anders herum wäre. Jedenfalls sollten wir uns bei ihm ganz gut eingeführt haben, wenngleich er am liebsten mit dem Waldgnom redete.

blackCrystal.jpg Wir entschlossen uns, das Nest des Mantikoren zu suchen, was sich durchaus lohnte, da er einige Wertgegenstände geraubt hatte. Nun war es nur noch ein relativ kurzer Weg zum Lager der Holzfäller, das wir denn auch problemlos erreichten. Zu unserem Erschrecken fanden wir das Lager jedoch gänzlich verwüstet und alle Insassen grausam ermordet auf. Ermordet von einer Horde von Tieren des Waldes! Das war schwer zu verdauen und die Delinquenten waren auch noch anwesend. Und ehe wir die Lage noch richtig erkannt hatten griffen uns diese auch schon an, nachdem Rhonda etwas unvorsichterweise ein Krähe erschlug, die sie allerdings zuerst angegriffen hatte. Der Angriff wurde begleitet von einem unheimlichen Gesang und alsbald wurde klar, dass eine irgendwie korrumpierte Dryade für das Unglück verantwortlich war. Erfreulicherweise erwiesen sich nun Nim, der die Biester mit Dornengestrüpp dezimierte, und Akrias, der mit seinem Bogen aus der Entfernung die Dryade und ihren außer Kontrolle geratenen, kranken Baum in Schach hielt, als sehr nützlich. Gemeinsam schafften wir es, uns des unnatürlichen Angriffs zu erwehren. Es stellte sich heraus, dass die Fee durch einen rätselhaften schwarzen Kristall in ihrem Baum irgendwie infiziert worden war. Am Ende blieb von ihr nur etwas übelriechender Moder und nicht wenige Wertgegenstände zurück. Wir bestatteten die Holzfäller, unter denen sich wohl auch unser Auftraggeber befand, im Feuer.

View
Die Festung der Goblins
22. Mirtul 1367

Timble Knack, Akrias Aridoar und Rhonda Goldaxt

Nachdem sie sich durch das verschlossene Tor mit Hilfe von Hammer, Meißel und Eidechse gebuddelt hatten, standen sie in einem Raum mit zwei Toren.

Rechts von ihnen ein altes altes verstaubtes Holztor und gerade aus ein normales Holztor mit vielen Fußspuren.

Die erste Entscheidung viel auf das ungenutztere Tor.
Dahinter fanden die Abenteurer eine alte Gruft. Die beiden Gänge zu ihrer linken und rechten Seite waren voller Nischen, in denen jeweils ein Sarkophag stand. Teils gut erhalten, teils zerstört.
Vor ihnen befand sich ein dickes Tor mit einem uralten riesigen Zwergengesicht verziert.

Bevor sie dieses allerdings öffnen konnten mussten sie sich gegen einige Fungusbewohner dieser feuchten Gruft wehren, sowie ein paar zwergische Skelettwächter.

Hinter dem Tor befand sich die eigentliche prunktvolle Grabkammer. Schmuckvolle Rüstungen sowie zwei große wertvolle Kisten zierten den Weg zur eigentlichen Ruhestätte des namenlosen Zwergenfürsten.

Die Grabkammer selbst blieb alles verschlossen und eine Plakette warnte zusätzlich vor einem Öffnungsversuch.

Störe meine Ruhe nicht, oder spüre meinen Zorn

Die beiden Truhen allerdings blieben nicht verschont. (Auch wenn sie magisch abgesichert waren)

Daraufhin geht es zurück zu der anderen Abzweigung ganz am Anfgang.

Dahinter lag ein langer Gang.
Goblins hinter Schießscharten sowie ein Rudel Wölfe machten es fast unmöglich weiter zu kommen, aber durch kluges Handeln und viel Zusammenhalten kamen alle letztendlich doch lebend hindurch.
Nach einem atemraubenden und siegreichen Kampf mit einem riesen Oger zogen die Abenteurer mit prall gefüllten Taschen zurück in die Stadt.

View
Ungeziefer in Spiegelmanns Mühle
11. Mirtul 1367

Timble Knack, Roland von Torfenholm, Akrias Aridoar, und Rhonda Goldaxt machen sich auf zur Spiegelmannsmühle.

Auf dem Weg treffen sie zwei Wachen, einer sperrt ihnen netter Weise die Mühle auf.
Dort gibt es zunächst ein kleines Zwischenspiel mit ein paar Ratten. Nach dem Kampf finden die Vier schnell heraus, dass diese Ungeziefer hier mit Absicht platziert wurden.
Die Spur führt in den Wald zu einem Goblin Lager. Und von dort in einen Geheimgang in einem Baumstumpf.
Der geheime Unterschlumpf ist eine verborgene Zwergenruine. Aus Stein gearbeitet und gut erhalten.
Ein erbitterter Kampf zwischen Goblins und Helden entbrennt.
Mehr als knapp siegen die Abenteurer in diesem Kampf. Aber dass dies nicht das Ende ist, ist allen bewusst.
Die Gänge führen noch viel tiefer in die Erde und den Grund, warum die Goblins und Hobgoblins die Mühle mit Ungeziefer schädigen, ist auch nicht geklärt.

View
Die mahlenden Kavernen vom Fuchskamm
01. Mirtul 1367

Torgold, Akrias Aridoar, Gnimdo “Nim” Galagas, Segold, und Rhonda machten sich abenteuerlustig auf den Weg zum Fuchskamm, wo es seit einiger Zeit zu magischen Übergriffen gekommen war.
Nach einem kurzen Zwischenspiel mit ein paar sehr aggressiven Pflanzenkerlchen buddelten sie sich in die Höhle.
Eine Halle voll von rollenden riesigen Felsbrocken schien die perfekte Todesfalle, aber mit viel Vorbereitung und Geschick schafften es letztendlich alle lebend durch die tosende Höhle.
Am anderen Ende standen sie in einem Gang, in dem Schwerkraft und Logik wohl etwas anders funktionierten. Tropfsteine wuchsen quer, Wasser lief von links nach rechts und der einzige Weg führte über einen glatten Abgrund ins Nichts, auf dem mondartige Kugeln langsam von einer Seite des Raumes zur anderen rollten.
Problemlos konnten sie die Kugeln als Transportmittel verwenden, wenn da nicht urplötzlich aus den Mondkratern Skelette kriechen würden. Nach dem wackeligen Kampf auf den rollenden Kugeln landeten die ersten drei auf einem kleinen Balkon vor einem zwergischen Tor mit Wächterstatue. Die kräftigen Arme der Statue machten den Abenteurern fast ein Ende, doch zuletzt schafften sie es, die Kreatur in den Abgrund hinter den Balkon zu stürzen.

Darauf hin öffnete sich die Tür. Der Raum hinter der Tür war angefüllt mit Münzen. Und nicht nur das. Auch zwei Schattenkreaturen wohnten hier. Und nachdem diese beiden fielen, erhob sich das eigentliche Übel des Raumes.
Ein skelettierter Minotaurus. Der Kampf war gefährlich und tödlich. Die meisten konnten nur mit Mühe entrinnen…

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.